Ergonomie - Bürodesign Feistauer

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Bewegung ist Leben
 
Unser Körper ist ein einzigartiges Zusammenspiel von rund 100 Billionen Zellen in mehr als 200 Varianten. Ein faszinierendes Wunderwerk mit erstaunlichen Potenzialen, das – geschaffen für ein Leben voller Bewegung – unablässig pulsiert. Unsere Lebensfunktionen unterliegen bestimmten Rhythmen, die helfen, Körper und Geist in Balance zu halten. Anspannung und Entspannung, Aktivität und Regeneration, Einatmen und Ausatmen sind einige der polaren Kräfte, die uns ständig rhythmisch bewegen und unseren inneren Takt vorgeben. Und 639 große und kleine Muskeln in unserem Körper warten ständig darauf, das „perfekte Zusammenspiel“ zu üben und zu trainieren.
Unsere Muskulatur lebt von Bewegung
 
Lange Phasen der Bewegungslosigkeit, wie wir sie im Büro oft erleben, sind schädlich für unsere Muskulatur. Und je mehr passive Stützen wir verwenden, desto schwächer wird sie. Wichtig für das Verständnis sind der anatomische Aufbau, die Steuerung der verschiedenen Muskelschichten und die gezielte Bewegung für einen gesunden Rücken. Bitte lesen Sie deshalb weiter unten die interessanten Fakten und Hintergründe über Rückengesundheit.
„Die größte Torheit ist, seine Gesundheit aufzuopfern“,
 
schrieb schon der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer in seinen „Aphorismen zur Lebensweisheit“ im 19. Jahrhundert. Zu einer Zeit also, als Arbeit gemeinhin noch lange nicht durch stundenlanges Sitzen im Büro, geschweige denn bewegungsarmes Starren in einen Monitor charakterisiert war. Daher gilt die Aussage des studierten Mediziners heute in unserer durchdigitalisierten Arbeitswelt mehr denn je.
 
 
Aus dieser Erkenntnis leitet sich unser Auftrag ab. Unsere Mission, permanent nach Lösungen zu streben, die dieser Entwicklung Rechnung tragen. Technologien und Konzepte zu erarbeiten, die die Gesundheit von Beschäftigten trotz zunehmender Beeinträchtigung durch Bewegungsarmut bestmöglich schützen. Denn auch dieses Zitat floss damals aus der Feder des Philosophen: „Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
Einzigartig - Bioswing-Sitzsysteme fördern gezieltes Netzwerken schon beim Sitzen
Durch das integrierte Sitzwerk des Bioswing-Systems werden unsere kleinen, sehr feinen Bewegungen reflektiert. Diese werden postwendend als kontinuierliche Bewegungsreize zu unserem Gehirn geleitet, wo sie über unterschiedliche hierarchische Datenbahnen gezielt die Netzwerkstruktur in seinen Bewegungsarealen verknüpfen. Diese Netzwerke werden durch die einzigartige Bioswing-Technologie ohne unser Zutun automatisch beim Sitzen angeregt und aktiviert und können so unsere Leistungsfähigkeit weiter steigern.
Das Sitzwerk macht den Unterschied
Warum sollten Sie bei der Wahl Ihres Sitzmöbels im Büro nicht genauso hohe Ansprüche stellen wie an das Fahrwerk Ihres Autos? Die Bioswing-Technologie schützt und unterstützt Sie automatisch, wirkungsvoll und ohne, dass Sie aktiv werden müssen. So genießen Sie Tag für Tag all ihre Vorteile und können sich bedenkenlos zu 100 % auf Ihren Job konzentrieren.
Für die moderne Sitztechnologie gilt Ähnliches
 
Das adaptive 3D-Sitzwerk im Bioswing-System entkoppelt und reflektiert Ihre beim Sitzen entstehenden Bewegungsimpulse präzise und nachhaltig. Es wurde an die Körperlogik des Menschen und sein Bewegungsspektrum beim Sitzen angeglichen und passt sich so automatisch und harmonisch den natürlichen Frequenzen von 0,8 bis 2,7 Hertz an.
Erfahren Sie hier, welche vielfältigen Wirkungen dieses System auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Menschen hat.
Das Gros der Hersteller wählt das in der Konstruktion einfach umzusetzende sogenannte Ballprinzip (Kipp-Prinzip). Das spezielle Sitzwerk des Bioswing-Systems hingegen ist nach dem Pendelprinzip konstruiert. Damit ist es erstmals gelungen, den Faktor „intelligente, physikalisch wirksame Bewegungssteuerung“ in einen Stuhl zu integrieren. Denn ein Pendel zeichnet sich prinzipbedingt durch harmonische und körperzentrierende Schwingungen aus.
Ein Nutzer von ballähnlichen beziehungsweise kippenden Bewegungslösungen im Stuhl (Bild links) muss seinen Körper jedoch ständig aktiv gegen die Schwerkraft stabilisieren. Das ist zwar zu therapeutischen Zwecken und für kurze Sitzungen durchaus sinnvoll und hilfreich. Auf Dauer allerdings wirkt eine Bewegungslösung nach dem Ball- respektive Kipp-Prinzip ermüdend und birgt außerdem die Gefahr von chronischen Beckenschiefständen.
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